ZOS Dresden


Objektsuchhunde und Zielobjektsuche Dresden


Objektsuche

Viele schöne Möglichkeiten gibt es in Hundeschulen und bei Hundetrainern in Dresden und Umgebung für die Hundeausbildung und das Hundetraining. Mit Agility, Dummytraining, Apportierarbeit, Trickdogging und einigen Angeboten mehr sind der Hundebeschäftigung und dem Hundesport fast keine Grenzen gesetzt. Besonders beliebt ist die Nasenarbeit. Gern wird sie von Hundetrainern und in Hundeschulen als Auslastungsmethode für clevere Spürnasen (und solche, die es werden wollen) empfohlen.

Bei ObjektsuchHunde in Dresden dreht sich -wie der Name schon sagt- alles um die Nasenarbeit in Form der Objektsuche. (Achtung: Ich biete keine Zielobjektsuche, auch ZOS genannt, an!) Hunde ergründen und erleben ihre Welt in aller erster Linie mit ihrer Nase. In der Objektsuche können sie dieser natürlichen Veranlagung folgen, weshalb diese eine artgerechte Hundebeschäftigung ist. Außerdem bedeutet sie spannendes, abwechslungsreiches und alltagstaugliches Hundetraining. Sie erfordert nicht viel Platz und ist immer und überall durchführbar.

Die Objektsuche ist Nasenarbeit.

Ihr Hund lernt zuvor für ihn außer Sicht versteckte kleinste Suchgegenstände in einem „Trümmerfeld“ zu finden. Das können zum Beispiel ein leeres Feuerzeug, eine Wäscheklammer, ein Stift, ein Stück Leder, ein Radiergummi oder eine Münze sein. Diese Suchgegenstände zeigt der Hund nach einer ruhigen Suche im Trümmerfeld durch Ablegen mit der Nase am Suchgegenstand an.

Die Objektsuche ist universell.

Unabhängig von Rasse, Geschlecht und Alter ist sie für jeden Hund eine wunderbare Auslastung. Auch sogenannte Handicap-Hunde (zum Beispiel blinde oder taube Hunde) haben viel Spaß bei dieser Form der Auslastunng.

Die Objektsuche ist flexibel.

Sie erfordert keinen großen Zeitaufwand. Eine halbe Stunde gut gemachte Objektsuche – und ihr Hund ist müde und glücklich. Sie ist immer und überall möglich – in der Wohnung, in Haus und Hof, im Garten oder während eines Spazierganges im Wald.

Die Objektsuche ist individuell.

Ob im Trümmerfeld, in der Päckchenstraße, in der Fläche oder -für Fortgeschrittene- an der Suchwand: die Objektsuche ist in vielen Varianten möglich. Durch das Einführen weiterer Suchgegenstände, das Auslegen von materialgleichen Gegenständen und Verleitungen* sowie das Suchen in Hoch- und Kletterlagen kann man die Anforderungen für den Hund stetig steigern.

*VerleitungenAuslegen von Futter oder Spielzeug im Trümmerfeld, das vom Hund zwar „geprüft“ werden darf aber nicht angezeigt werden soll, denn es geht ja um das Finden des Suchgegenstandes.

Die Objektsuche ist beanspruchend.

Die Sucharbeit des Hundes verlangt ihm geistig viel ab. Suchmotivation, Suchkondition und Suchintensität bedeuten für den Hund ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit und Konzentration. Er spürt kleinste Geruchsmoleküle auf und zeigt diese an. Im Trümmerfeld muss er sich durch anspruchsvolles Gelände und schwierige Suchlagen arbeiten. Das fordert ihm auch körperlich einiges ab. Der gesamte Organismus des Hundes wird erfasst, so dass er nach einer Einheit Objektsuche zufrieden und ausgeglichen ist.

Die Objektsuche verbindet.

Sie als Mensch nehmen eine zentrale Rolle ein und werden wie Ihr Hund gefordert. Sie konditionieren Ihren Hund auf seine Suchgegenstände, Sie täuschen seine Suchgegenstände im Trümmerfeld an, Sie schicken ihn ins Trümmerfeld, Sie führen ihn geschickt hindurch, Sie loben ihn während seiner Suche und Sie bestätigen ihn mit noch mehr Lob und viel lecker Futter. Das alles hat äußerst positive Auswirkungen auf das soziale Gefüge zwischen Ihnen beiden und wird Ihre Beziehung stärken.

Die Objektsuche hat positive Nebeneffekte.

Unsichere und ängstliche Hunde gewinnen an Sicherheit und Selbstvertrauen. Hektische und stürmische Hunde werden ruhiger und besonnener. Bei unerwünschten Verhaltensweisen, die unterbunden werden sollen, eignet sich die Objektsuche wunderbar als Ventilöffnung. So können Sie Ihren Hund auch in anspruchsvollen Lebenssituationen unterstützend mit der Objektsuche begleiten.